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  • Abschiedstreffen auf Hiddensee, März 2017 Abschiedstreffen auf Hiddensee, März 2017
  • Abschiedstreffen auf Hiddensee, März 2017 Kei von Ruinen, März 2017
  • Abschiedstreffen auf Hiddensee, März 2017 Abschiedstreffen auf Hiddensee, März 2017
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2012 Elektronischer Kuhstall, 2012
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2012 Ruinen, 2012
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2012 Ruinen, 2012
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2012Gemeinsamer Gottesdienst, 2012
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2012Gemeinsamer Gottesdienst, 2012
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2012 Staphorst, 2012
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2010 Ozeaneum Stralsund, 2010
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2010 Ozeaneum Stralsund, 2010
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2010 Anette de Nijs, 2010
  • Partnertreffen Hiddensee-Ruinen 2010 Am Hafen Kloster, 2010
  •  Fotos: Claas Leschner

Partnergemeinde Ruinen bis März 2017


Abschiedstreffen auf Hiddensee 18.-20. März 2017

Seit fast 30 Jahren bestand unsere Partnerschaft mit der Reformierten Kirchengemeinde im holländischen Ruinen. Im letzten Jahr baten uns unsere Freunde, diese Partnerschaft nun zu beenden. Hintergrund ist, dass die Kontakte seit Jahren von einem festen Kreis von Personen gepflegt wurden, der zunehmend kleiner und auch älter geworden ist. So sei es an der Zeit, mit neuen Kräften neue Aufgaben anzugehen. Den Reichtum an gelebter Partnerschaft, an Begegnung und Gesprächen, stellt dieser Schritt nicht in Frage. In persönlichen Freundschaften wird all dies weiter leben – nur eben nicht offiziell. 
Schwer war der Koffer, den Georg Naber bei seiner Ankunft am 18 März vom Hafen ins Pfarramt schleifte. Im Gottesdienst am Sonntag lüftete der Pastor aus Holland das Geheimnis und übergab unserer Kirchengemeinde einen 19 Kilo schweren Stein mit der Aufschrift Kei aus Ruinen, übersetzt: „Fels aus Ruinen“. Der Stein erinnert daran, dass Jesus Petrus einst einen Felsen nannte, auf dem Kirche gebaut wird. Unsere Partnergemeinde hat daraufhin Steine mit der Inschrift „Kei aus Ruinen“ geschaffen, die sie besonderen Menschen als Anerkennung der Tatsache zukommen ließ, dass sie ein „Kei“ seien, auf den man bauen kann. Diese Anerkennung haben nun auch wir erhalten und dies, weil wir als Kirchengemeinde mehrere sind, mit einem größeren Stein. Er wird ein Zeichen für den bleibenden Reichtum der jetzt beendeten Partnerschaft sein und für den Glauben, der uns weiterhin fest verbindet. Im Gegenzug erhielten die Ruinener von uns eine Eiche, von der wir hoffen, dass sie nun bei ihnen Wurzeln schlägt und zu einem starken Baum heranwächst. Auch dies ist ein Zeichen bleibender Verbundenheit. Und natürlich wünschen wir uns, dass diese langjährige Beziehung weiterlebt, auch wenn sie nun in private Obhut gegeben ist.  (Konrad Glöckner)

 

Partnertreffen vom 20.- 23. September 2013 auf Hiddensee

Unsere Partnergemeinde aus Ruinen ist vom 20. - 23. September
bei uns zu Gast. Hartelijk welkom!

Vom Wetter begünstigt genossen „unsere Holländer“ am vergangenen Wochenende, 20.-23. September, die Tage auf Hiddensee. Längst vertraute und auch neue Freunde kamen aus Ruinen zu Besuch und waren bei uns zu Gast. Ein volles Programm führte von Neuendorf über den Leuchtturm bis zum Bessin. Essen und Trinken gab es reichlich, Gelegenheit zum Reden und Schweigen, zum Nachdenken und kurzweiligen Austausch. Gemeinsam überlegten wir, wie attraktiv unsere Kirchen und Gemeinden heute noch sind, wie wir Menschen einladen oder auch befremden. „Und wenn es den Glauben nicht mehr gäbe, wäre das schlimm und was würde an seine Stelle treten?“ fragten wir, und entdeckten dabei auch den Reichtum und Schatz unseres Glaubens neu. So waren wir alle reichlich beschenkt von diesem Wochenende und ein bisschen müde hinterher auch. Herzlich sei allen gedankt, die zu dieser Begegnung beigetragen haben: den Vorbereitern von Programm oder Speisen, den Gastgebern und Begleitern durch die Tage; dem Wieseneck und dem Hotel Enddorn, dem Nationalparkhaus und dem Fuhrunternehmen Neubauer für die unkomplizierte Zusammenarbeit. (Text: Konrad Glöckner)

 

Gemeindefahrt nach Ruinen vom 9.-12.3. 2012
Vom 9.bis 12. März war unsere Gemeinde von unserer Partnergemeinde in Ruinen, Holland eingeladen. Leider konnten nur wenige dieser Aufforderung folgen, so dass wir nur mit 10 Leuten in Holland waren. Dies hat nicht nur uns betrübt, sondern auch unsere Gastgeber. Alles wurde für uns organisiert, damit unser Treffen gelingt. Der Besuch in einem computergesteuerten Kuhstall hat uns genauso beeindruckt wie die Stadtführung in Staphorst. In dieser Gemeinde leben Christen, die die Bibel sehr streng auslegen und danach leben. So ist am Sonntag das Arbeiten nicht üblich, man geht am Sonntag zweimal in die Kirche. Auch tragen noch viele Frauen ihre Kleidertracht mit "Stippwerk". Das ist eine besondere Drucktechnik. Im Gemeindehaus, de Bronn, haben wir uns zum Gespräch und Spiel getroffen. Fast immer gab es Kaffee und Kuchen, auch nach dem Gottesdienst am Sonntag in der Kirche. Pastor Georg Naber, aus Ruinen und Konrad Glöckner, von Hiddensee, haben gemeinsam den Gottesdienst gestaltet. Es wurde in Holländisch und Deutsch gepredigt und gesungen. Unser Treffen ging bei einem gemütlichen Abend mit einem supertollen Menü zu Ende. Nochmals sei all unseren Freunden ganz herzlich für das schöne Wochenende gedankt. Vor allem den Organisatoren, Anette, Trijntje, Aly und Georg.
(Claas Leschner)

 

 

Besuch von Mitgliedern der Partnergemeinde Ruinen
vom 24.-27.September 2010 auf Hiddensee

Am letzten Wochenende war unsere Partnergemeinde aus Ruinen, Niederlande, wieder zu Gast auf Hiddensee. Wir hatten alle viel Spaß miteinander. Es ist schön Freunde wieder zu treffen, es war auch sehr schön neue Freunde in unserer Partnergemeinde zu finden.
Neben dem Besuch des Ozeaneums in Stralsund stand vor allem das miteinander Reden im Vordergrund.
Einen nicht so einfachen Diskussionsabend unter dem Motto, Christen im Krieg gab es am Sonnabend. Es wurden durchaus unterschiedliche Auffassungen geäußert, wie wir uns als Christen verhalten sollen, wenn es um kriegerische Auseinandersetzungen und Terror geht. Allen ist aber klar geworden, dass das beste Mittel gegen Kriege das gegenseitige Verständnis ist und dazu haben wir an diesem Wochenende unseren kleinen Beitrag geliefert.
Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen in Ruinen.
(Claas Leschner)